#ZweiVonUns – Was bleibt?

Fünf Tage ist es nun her, dass uns die Nachrichten aus Kusel erreichten. Gegen die Beschuldigten wurde inzwischen Haftbefehl erlassen. Es scheint, als hätte mindestens einer der beiden Täter im größeren Stil gewildert und aus dem Ertrag aus der Jagdwilderei seinen Lebensunterhalt bestritten. Das Auto, das die Kollegin und der Kollege kurz vor Tagesanbruch am„#ZweiVonUns – Was bleibt?“ weiterlesen

#zweivonuns

Ein Januarmorgen zwischen Spät- und Nachtdienst. Ich habe lange geschlafen. Jetzt geht der erste Griff, wie bei vielen von uns vermutlich, zum Handy. Es gibt Nachrichten in der Kollegen- WhatsApp- Gruppe. Mal anklicken. Der Chef schickt einen Link. Dazu den Text: „…es passiert auch in kleinen Behörden. Deshalb ist das alltägliche „Passt auf euch auf!“„#zweivonuns“ weiterlesen

80 Millionen Bundestrainer

Wie man uns sieht  Wir haben einen Beruf, der zu großen Teilen in der Öffentlichkeit stattfindet, sage ich den Anwärtern gern und spreche mit ihnen über unsere Außenwirkung. Unsere Arbeit wird wahrgenommen, und zurecht auch immer wieder öffentlich diskutiert.  Denn die Regeln, über die wir wachen, haben wir uns als Bürger indirekt über die Politik„80 Millionen Bundestrainer“ weiterlesen

Kommissar Zufall

Kennt ihr das? Ihr kommt an einen Ort und auf einmal verbindet euer Gehirn etwas damit. Das Lied, das im Radio lief, als ihr das letzte Mal hier wart, das Eis, dass ihr gegessen habt, das Gespräch, das ihr mit eurer Begleitung führtet. All sowas ploppt unvermittelt auf, ohne, dass ihr darüber nachgedacht hättet. Zumindest„Kommissar Zufall“ weiterlesen

Lögreglan

Ich möchte hier nach und nach einige meiner Urlaubserinnerungen teilen. Heute reisen wir nach Reykjavik. Soll ich? Oder soll ich nicht?  Etwas unsicher schleiche ich mit einem Paket Donuts in der Hand an Reykjaviks Polizeigebäude vorbei. Angeblich soll Island ja die zufriedensten Polizisten der Welt haben. Die müssten doch eigentlich dann nett sein. Die Kollegen,„Lögreglan“ weiterlesen

Erste Hilfe

…dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig – komm schon, so tot siehst du gar nicht aus – sechsundzwanzig, siebenundzwanzig – außerdem waren wir ja wohl echt schnell bei dir, das kann doch jetzt nicht zu langsam gewesen sein. Ich setzte kurz ab, während ein Mann, den ich nicht kenne, dir die Beatmungsmaske aufs Gesicht drückt und dich beatmet.„Erste Hilfe“ weiterlesen