#Österreich2025 – Schladming

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Als wir gestern den Brummi nach knapp 10 Stunden Anreise an der Reiteralm geparkt haben hatte ich schon ungefähr 3947 Mal: „Ui!“ und: „Boah!“ gesagt. Und auf die großen und kleinen Berge gezeigt, die Diorama- artig an uns vorbei geschoben werden, überall.

Wir haben unsere Ferienwohnung ein Stück außerhalb von Schladming bezogen. Neubau. Sichtbeton. „Boho Style“ nennt das Internet die Einrichtung. Ich würde sagen „modern“. Aber ich hab ja auch keine Ahnung.

Hinter uns: Reiteralm; Gondel schon im Herbstschlaf. Vor uns: Rittisberg und Kulm. Dahinter im Tal: Ramsau am Dachstein. Dahinter: der Dachstein. Der linst immer mal rüber, über die Kuppen, wenn man Richtung Ramsau schaut. Dann werden die Uis lauter, und die Boahs.

Wir sind früh losgefahren am Samstag und entsprechend früh angekommen, waren noch in Schladming, Pizza essen, Rathaus und Fuzo anschauen, und immer wieder über die Berge, rüber Richtung Dachstein. Der unsere Blicke immer wieder magisch anzieht.

Für den ersten vollen Tag sollte es dann erstmal der/die/das Planai sein. Von Schladming aus über die noch grünen Pisten gehts in halbleere Gondeln hoch zur Bergstation. Von da aus latschen wir eine erste Runde. Und gucken. Und fotografieren. Und gucken wieder… „Boah!“ und „Uh“, wenn da hinten der Dachstein auftaucht.

In Gipfelnähe besuchen wir eine Toilette mit erstaunlicher Aussicht, knabbern Kabanossi und freuen uns immer wieder über den Blick aufs weiß gezuckerte Dachsteinmassiv.

Morgen wollen wir da mal hoch. Das wird spannend. Und noch höher als heute.

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