Ach, Mecklenburg. Jetzt hast du uns zwei Wochen lang mit allen Mitteln von oben mit Wasser beworfen und damit erfolgreich verhindert, Dass wir Lust haben, uns selbst in irgendeins deiner Gewässer zu begeben. Und am letzten Tag vor Tinas und Peters Abreise schwenkst du dann von Regen auf Hitze?! Bisschen spät, um ehrlich zu sein. Aber: immerhin. Immerhin konnte Peter noch ein See stechen, von Liegeplatz 36 aus, wie er es seit der Anreise vorhatte. Und immerhin konnte ich mich auf die Wassermatte legen und Mecklenburger Rentnerinnen ein bisschen neidisch machen, die immer mal wieder an mir vorbei schwommen. Aber warum du uns da hast zwei lange Wochen hast drauf warten lassen, das wüsste ich ja schon gern.
Inzwischen haben wir das Haus geräumt, Peter ist früh losgefahren, den Gewittern entgegen, und Tina und ich haben das Wetter ausgesessen. Und als wir die letzten Sachen raus trugen, um 10:05h, stand das Reinigungsteam schon in den Startlöchern, hatte aber jedes Verständnis, dass wir DIESES Wetter noch im Trockenen abwarten wollten. Danke!
Tina ist jetzt sicher schon hinter Hamburg, Peter trocknet hoffentlich gerade und ich sitze in der Seewarte und vertreibe mir die Zeit bis zum Einchecken in mein Zimmer für die nächsten zwei Nächte mit euch hier. Und mit der Zeitung und dem Blick auf den See. Und der Hoffnung, dass wir in den nächsten Tagen alle gut durch die Hitze und die Gewitter kommen.









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